Breite Mitte Deutschland e.V.

Ein Land, in dem Arbeit wieder trägt.

Breite Mitte ist die seriöse Alternative für alle, die in CDU, SPD und AfD keine Heimat sehen. Für Betriebe mit acht Beschäftigten und für Schichtdienst und Steuerklasse eins. Für alle, die einzahlen und wenig zurückbekommen.

Die Lücke in der Mitte

Warum wir antreten

Der Staat verlangt mehr und liefert weniger. Die Abgaben steigen, die Genehmigung dauert, der Unterricht fällt aus, das Amt ist nicht erreichbar. Wer eine Halle bauen oder einen Betrieb übergeben will, verbringt mehr Zeit mit Formularen als mit Kunden. Das ist keine Stimmung, das ist Erfahrung.

Wir treten an, weil dieser Teil der Gesellschaft keine politische Heimat mehr hat. Die einen verwalten den Stillstand und nennen es Verantwortung. Die anderen versprechen den Bruch mit allem. Dazwischen ist eine Lücke entstanden, und in dieser Lücke stehen sehr viele Menschen, die sich weder aufgeben noch radikalisieren wollen.

Wir wollen den Staat verschlanken, junge Unternehmen fördern und internationale Technologieunternehmen nach Deutschland holen. Das ist technische, oft langweilige Arbeit an Ministerien, Fristen, Zuständigkeiten und Verfahren. Genau dort entscheidet sich, ob hier Arbeitsplätze entstehen.

Wir nennen Zahlen und Fristen. Zu jedem Feld unseres Programms gehört ein Satz darüber, woran man uns messen kann.
  • Die einenverwalten den Stillstand und nennen es Verantwortung.
  • Hier stehen wirMenschen, die einzahlen, sich an Regeln halten und wenig zurückbekommen. Sie finden in CDU, SPD und AfD keine Heimat.
  • Die anderenversprechen den Bruch mit allem und gefährden damit Mittelstand und Rechtsstaat.

Protest ist billig zu haben. Das Land arbeitsfähig zu machen ist die schwierigere Aufgabe.

Unsere Leute

Für wen wir Politik machen

Betriebe unter 250 Beschäftigten

Handwerk, Handel, Zulieferer und Dienstleistung. Sie tragen Ausbildung und Beschäftigung und haben keine Rechtsabteilung.

Facharbeit und Schichtdienst

Menschen mit ordentlichem Lohn, hoher Abgabenlast und dem Gefühl, dass sich Mehrarbeit nicht mehr rechnet.

Selbstständige und Freiberufler

Ohne Sicherheitsnetz, mit voller Bürokratielast und einer Altersvorsorge, um die sich niemand kümmert.

Gründer und Familien mit mittlerem Einkommen

Junge Unternehmen, die wachsen wollen, und Familien, die zu viel für jede Förderung und zu wenig für den Wohnungsmarkt verdienen.

Die erste Halbzeit

Was wir zuerst tun

Fünf Vorhaben, die in der ersten Hälfte einer Wahlperiode beschlossen sein müssen. Nicht angekündigt, sondern beschlossen.

  1. Staat verschlanken

    Von 16 auf höchstens zehn Bundesministerien, Aufgabenprüfung für jede Behörde.

  2. Belastungsbremse und Genehmigungsfiktion

    Neue Pflicht nur gegen Streichung einer alten. Antwortet das Amt nicht rechtzeitig, gilt der Antrag als bewilligt.

  3. Gründerland Deutschland

    Gründung in 24 Stunden und eine Ansiedlungsagentur für internationale Technologieunternehmen.

  4. Tarif folgt der Inflation

    Ende der kalten Progression und ein Deckel für Sozialabgaben.

  5. Strom, den man bezahlen kann

    Fristen für Netzanschlüsse, Vorrang für Netze und Speicher.

Genauer hingeschaut

Ein schlanker Staat

Wir setzen nicht bei einzelnen Vorschriften an, sondern bei den Regeln, nach denen Vorschriften und Behörden entstehen.

Heute

  • 16 Bundesministerien
  • Neue Pflichten entstehen laufend, alte verschwinden fast nie
  • Für die Gesamtlast ist niemand zuständig
  • Der kleine Betrieb erfüllt Konzernrecht

Mit uns

  • Höchstens zehn Bundesministerien
  • Neue Pflicht nur gegen Streichung, gemessen in Stunden und Euro
  • Jedes Wirtschaftsgesetz läuft nach fünf Jahren aus
  • Genehmigt, wenn das Amt die Frist verstreichen lässt

Woran man uns messen kann: Wir haben versagt, wenn Ministerien und Aufwand am Ende der Wahlperiode nicht messbar kleiner sind.

Genauer hingeschaut

Gründerland und Technologie­standort

Wer morgen Arbeitsplätze will, muss heute Gründer fördern und Technologieunternehmen willkommen heißen.

24 Std.digitale Gründung, von der Gewerbeanmeldung bis zur Steuernummer

90 TageGenehmigung für Ansiedlungen internationaler Technologieunternehmen

Ansiedlungsagentur

Eine einzige Anlaufstelle des Bundes, vorgeplante Flächen mit Netzanschluss, Anträge auch auf Englisch.

Wagniskapital

Versicherer und Versorgungswerke dürfen mehr in Wachstumsunternehmen investieren. Der Staat bleibt nachrangig.

Mitarbeiter­beteiligung

Besteuerung erst beim Verkauf der Anteile. Verlustvorträge bleiben beim Einstieg neuer Investoren erhalten.

Reallabore

Neue Technologien werden unter Aufsicht erprobt, bevor starre Regeln greifen.

Genauer hingeschaut

Wer mehr arbeitet, muss mehr behalten

Die höchste Zusatzbelastung trifft Facharbeit und Angestellte, die aufsteigen oder Überstunden machen.

Tarif folgt der Inflation

Heimliche Steuererhöhungen durch die kalte Progression enden.

Deckel für Sozialabgaben

Gesetzlich festgelegter Anteil am Bruttolohn, Zielwert 40 Prozent, mit echten Reformen.

Gewinne im Betrieb

Wer investiert statt entnimmt, wird nicht schlechter gestellt als eine Kapitalgesellschaft.

Sofortabschreibung

Investitionen in Digitalisierung und Energieeffizienz wirken sofort steuerlich.

Weniger Bagatellsteuern

Steuern, deren Erhebung teurer ist als ihr Aufkommen, schaffen wir ab.

Einfache Erklärung

Vorausgefüllt, digital und in wenigen Minuten bestätigt.

Genauer hingeschaut

Energie, die bezahlbar bleibt

Das Problem

Der Umbau der Stromversorgung wurde beschlossen und die Rechnung an Haushalte und Betriebe weitergereicht. Erzeugung allein trägt kein Industrieland. Es fehlen Netze, Speicher und steuerbare Leistung. Und es fehlt Tempo.

Was wir ändern

  • Verbindliche Fristen für Netzanschlüsse mit klarer Rechtsfolge
  • Vorrang für Netzausbau und Speicher in der Genehmigung
  • Entlastung bei den Netzentgelten
  • Technologieoffenheit. Entscheidend ist die vermiedene Tonne
  • Regeln, die länger halten als eine Wahlperiode
Zwölf Felder

Das ganze Programm

Zwölf Felder, in jedem ein Satz darüber, woran wir uns messen lassen.

1. Ein schlanker Staat, der nicht mehr bremst

Weniger Ministerien, weniger Behörden, weniger Vorschriften, digitale Verwaltung.

2. Demokratie, Transparenz und Anstand

Offenes Lobbyregister, sofortige Spendentransparenz, unabhängige Diäten, Amtszeitbegrenzung.

3. Gründerland und Technologiestandort

Gründung in 24 Stunden, Wagniskapital, Ansiedlungsagentur für internationale Technologieunternehmen.

4. Mittelstand und Betriebsnachfolge

Verlässliche Nachfolgeregeln, ein Übergabejahr ohne neue Auflagen, Entlastung kleiner Betriebe.

5. Steuern und Abgaben, die Leistung nicht bestrafen

Tarif folgt der Inflation, Deckel für Sozialabgaben, einfache Steuererklärung.

6. Energie, die bezahlbar bleibt

Fristen für Netzanschlüsse, Vorrang für Netze und Speicher, verlässliche Regeln.

7. Arbeit, Fachkräfte und Einwanderung in Arbeit

Anerkennung in Wochen, klare Trennung von Arbeit und Schutzsuche, Aktivrente für alle.

8. Wohnen und Bauen

Eine Bauordnung statt sechzehn, Bauturbo ausweiten, einfacher bauen.

9. Bildung und Forschung

Gleiche Standards im ganzen Land, Grundkompetenzen zuerst, berufliche Bildung gleichgestellt.

10. Rente, Gesundheit und Pflege

Ehrliche Rentenrechnung, Beitragsdeckel, kapitalgedeckte Vorsorge, Entbürokratisierung im Gesundheitswesen.

11. Sicherheit und ein Rechtsstaat, der funktioniert

Kürzere Verfahren, sichtbare Polizei, harte Verfolgung von Wirtschaftskriminalität, Prävention.

12. Europa, Handel und Verteidigung

Keine nationalen Verschärfungen, offene Märkte, vollendeter Binnenmarkt, verlässliches Bündnis.

Unser Versprechen

Zu jedem Feld unseres Programms gehört ein Satz darüber, woran wir gescheitert wären. Wir sagen, was wir messen.

Wir beziffern

Jeder Vorschlag bekommt vor der Wahl eine Kostenschätzung. Wo wir nicht seriös rechnen können, schreiben wir das hin.

Wir belegen

Keine Zahl aus zweiter Hand. Jede Angabe wird an der Quelle geprüft.

Wir legen offen

Unsere Einnahmen veröffentlichen wir über das gesetzliche Maß hinaus.

Wir sagen ab

Wo wir etwas nicht wissen, sagen wir es.

Gründer

Die Menschen hinter Breite Mitte

Zwei Gründer mit Erfahrung aus Unternehmen, Handwerk und Kommunalpolitik. Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf das Gespräch.

Porträtfoto von Wolfgang Wetzel

Wolfgang Wetzel

Gründer und Vorsitzender, Wohltorf

Wolfgang Wetzel lebt in Wohltorf und ist Unternehmer. Beruflich arbeitet er im Energiebereich, unter anderem an Projekten für Batteriespeicher und Energieinfrastruktur.

In der Kommunalpolitik ist er seit den späten 1990er Jahren zu Hause. Er war Vorsitzender der CDU Aumühle und Mitglied der Gemeindevertretung, gründete 2010 den FDP Ortsverband Aumühle und übernahm 2019 den Vorsitz des FDP Ortsverbands Wohltorf.

Ihm liegen Unternehmertum und solide Finanzen am Herzen, eine verlässliche Energieversorgung und eine Politik, die verständlich ist und Fragen zulässt.

Porträtfoto von René Pokorny

René Pokorny

Gründer und Schatzmeister, Aumühle

René Pokorny lebt in Aumühle und ist Meister für Heizung und Sanitär. Er ist mit dem Fachbetrieb TP Heizung verbunden und kennt aus der täglichen Praxis, was Hauseigentümer, Betriebe und Fachkräfte von verlässlicher Technik und klaren Entscheidungen erwarten.

Als Schatzmeister von Breite Mitte Deutschland e.V. kümmert er sich um eine nachvollziehbare Kassenführung und einen sorgfältigen Umgang mit Beiträgen und Spenden.

Ihm liegen das Handwerk und der Mittelstand am Herzen, praxisnahe Lösungen bei Gebäudetechnik und Energie und eine Politik, die sich an den Erfahrungen aus Beruf und Alltag orientiert.

Haltung

Wo wir nicht mitmachen

Wir sind in der Mitte gegründet worden und bleiben dort. Das ist eine bewusste Entscheidung.

Wir arbeiten nicht mit Parteien und Gruppen zusammen, die die gleiche Würde aller Menschen bestreiten, Grundrechte nach Herkunft staffeln wollen, die Unabhängigkeit von Gerichten und Presse angreifen oder die Mitgliedschaft Deutschlands in der Europäischen Union und im Nordatlantischen Bündnis infrage stellen.

Mit der AfD gibt es keine Koalition, keine Tolerierung, keine gemeinsamen Anträge und keine Absprachen über Personen oder Ämter. Das ist unsere politische Entscheidung. Wir halten die Politik der AfD nach unserer Überzeugung für schädlich für Mittelstand und Rechtsstaat.

Dieselbe Linie gilt nach links. Wer Eigentum grundsätzlich für illegitim hält, Gewalt gegen Menschen oder Sachen verharmlost oder die Bündnisfähigkeit unseres Landes aufgeben will, ist für uns kein Partner.

Diese Abgrenzung halten wir ohne Empörung durch. Menschen, die aus Enttäuschung am Rand gewählt haben, sind für uns keine Gegner. Sie sind der Grund, warum es uns gibt.

Innere Ordnung

Wie wir arbeiten wollen

Die Regeln dafür stehen in unserer Satzung vom 15. Oktober 2026.

  1. Keine Ämterhäufung

    Wer ein Regierungsamt hat, führt nicht gleichzeitig die Partei.

  2. Geheime Aufstellung

    Kandidaten werden in Mitgliederversammlungen gewählt, nicht in Hinterzimmern verabredet.

  3. Mitgliederentscheid

    Über Programmfragen von grundsätzlicher Bedeutung entscheiden die Mitglieder, im Rahmen der Satzung.

  4. Fachräte ohne Parteibuch

    Praktiker arbeiten mit. Betriebserfahrung zählt mehr als Ortsvereinskarriere.

Eine Partei, die auf jede Frage sofort eine Antwort hat, hat auf die meisten eine falsche.

Wie wir das bezahlen

Ein Programm, das Entlastung verspricht und Investitionen ankündigt, muss sagen, woher das Geld kommt.

Woher das Geld kommt

  • Subventionen ohne nachgewiesene Wirkung
  • Weniger Ministerien, kleinerer Bundestag, weniger Doppelstrukturen
  • Digitalisierung der Verwaltung
  • Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Umsatzsteuerbetrug

Was wir nicht behaupten

  • Dass Entlastung und Mehrausgaben gleichzeitig gehen. Die Mitte kommt zuerst, der Rest wird gestreckt
  • Dass Wachstum sich von selbst finanziert
  • Dass laufende Ausgaben auf Kredit vertretbar sind
Mitmachen

Mitmachen

Eine Partei entsteht nicht in einer Geschäftsstelle, sondern an Orten, an denen Leute sich zusammensetzen. Vier Wege stehen offen.

Mitglied werden

Volles Stimmrecht, Mitentscheidung über das Programm und Teilnahme an der Aufstellung von Kandidatinnen und Kandidaten. Der Beitrag richtet sich nach dem Einkommen und ist so bemessen, dass niemand daran scheitert.

Mitgliedschaft anfragen

Fördermitglied ohne Parteibuch

Für alle, die aus beruflichen Gründen kein Parteibuch wollen oder können. Sie unterstützen uns und arbeiten in den Fachräten mit. Stimmrecht und Kandidatur bleiben den Mitgliedern vorbehalten.

Fördermitgliedschaft anfragen

Ortsgruppe gründen

Sieben Mitglieder genügen, um vor Ort anzufangen. Wir schicken die Unterlagen, die erste Tagesordnung und jemanden, der schon einmal eine Gründungsversammlung geleitet hat.

Ortsgruppe anfragen

Fachrat mitgestalten

Sie führen einen Betrieb, leiten eine Station, verantworten eine Baustelle oder unterrichten eine Klasse. Genau dieses Wissen fehlt der Politik. Schreiben Sie uns, woran es in Ihrem Bereich hakt.

Im Fachrat mitarbeiten

Kontakt aufnehmen

Felder mit Stern sind Pflichtfelder.

FAQ

Häufige Fragen

Warum noch eine Partei?

Weil die vorhandenen die Lücke nicht schließen. Wir haben lange genug gehört, man solle sich einbringen, statt etwas Neues zu gründen. Wer das versucht hat, kennt das Ergebnis. Anträge verschwinden in Kommissionen, und am Ende entscheidet, wer die Delegierten kennt.

Seid ihr eine Partei für Unternehmer oder für Arbeitnehmer?

Für beide, und das ist kein Widerspruch. In einem Betrieb mit zwölf Beschäftigten haben Chefin und Belegschaft dieselben Sorgen. Es geht um die Auftragslage und die Abgaben, um die Bürokratie und um die Frage, ob sich der Aufwand am Monatsende noch lohnt. Diese gemeinsame Erfahrung ist unser Ausgangspunkt.

Was heißt Gründerland Deutschland?

Wir wollen, dass man ein Unternehmen binnen 24 Stunden digital gründen kann, dass junge Unternehmen leichter an Kapital kommen und dass internationale Technologieunternehmen bei einer einzigen Stelle ihre Ansiedlung beantragen und binnen 90 Tagen Bescheid erhalten. Das steht im dritten Feld unseres Programms.

Wollt ihr wirklich Ministerien abschaffen?

Ja. Wir wollen die Zahl der Bundesministerien von heute 16 auf höchstens zehn senken und jede Bundesbehörde alle zehn Jahre auf ihre Aufgaben prüfen. Stellen bauen wir über Fluktuation ab, nicht über Kündigungen. Was die Länder betrifft, wollen wir die sechzehn Bildungsministerien in einer gemeinsamen Verwaltung zusammenführen. Dafür braucht es eine Änderung des Grundgesetzes, und das sagen wir offen.

Warum grenzt ihr euch so deutlich von der AfD ab?

Weil wir überzeugt sind, dass ihre Politik dem Mittelstand und dem Rechtsstaat schadet. Exportbetriebe brauchen offene Märkte, Handwerksbetriebe brauchen Arbeitskräfte, alle brauchen Gerichte, die funktionieren. Das ist unsere Bewertung, und wir ziehen daraus eine klare Konsequenz bei Koalitionen und Absprachen. Enttäuschung ist ein guter Grund, etwas zu ändern. Sie ist kein Grund, das Fundament einzureißen.

Wie finanziert ihr euch?

Aus Mitgliedsbeiträgen, aus Spenden im Rahmen des Parteiengesetzes und aus der staatlichen Teilfinanzierung, sobald wir ihre gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen. Wir veröffentlichen unsere Einnahmen freiwillig über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus.

Wer entscheidet bei euch über das Programm?

Die Mitglieder, im Rahmen der Satzung und des Parteiengesetzes. Kandidatinnen und Kandidaten werden in Mitgliederversammlungen in geheimer Wahl aufgestellt. Wer ein Regierungsamt hat, führt nicht gleichzeitig die Partei.

Ich habe wenig Zeit. Lohnt sich Mitgliedschaft trotzdem?

Ja. Die meisten Mitglieder haben einen Beruf und eine Familie und können nicht drei Abende pro Woche opfern. Deshalb sind unsere Sitzungen kurz, digital möglich und lange vorher angekündigt. Wer nur abstimmen und ansonsten in Ruhe gelassen werden will, ist bei uns richtig.