Betriebe unter 250 Beschäftigten
Handwerk, Handel, Zulieferer und Dienstleistung. Sie tragen Ausbildung und Beschäftigung und haben keine Rechtsabteilung.
Breite Mitte Deutschland e.V.
Breite Mitte ist die seriöse Alternative für alle, die in CDU, SPD und AfD keine Heimat sehen. Für Betriebe mit acht Beschäftigten und für Schichtdienst und Steuerklasse eins. Für alle, die einzahlen und wenig zurückbekommen.
Der Staat verlangt mehr und liefert weniger. Die Abgaben steigen, die Genehmigung dauert, der Unterricht fällt aus, das Amt ist nicht erreichbar. Wer eine Halle bauen oder einen Betrieb übergeben will, verbringt mehr Zeit mit Formularen als mit Kunden. Das ist keine Stimmung, das ist Erfahrung.
Wir treten an, weil dieser Teil der Gesellschaft keine politische Heimat mehr hat. Die einen verwalten den Stillstand und nennen es Verantwortung. Die anderen versprechen den Bruch mit allem. Dazwischen ist eine Lücke entstanden, und in dieser Lücke stehen sehr viele Menschen, die sich weder aufgeben noch radikalisieren wollen.
Wir wollen den Staat verschlanken, junge Unternehmen fördern und internationale Technologieunternehmen nach Deutschland holen. Das ist technische, oft langweilige Arbeit an Ministerien, Fristen, Zuständigkeiten und Verfahren. Genau dort entscheidet sich, ob hier Arbeitsplätze entstehen.
Protest ist billig zu haben. Das Land arbeitsfähig zu machen ist die schwierigere Aufgabe.
Handwerk, Handel, Zulieferer und Dienstleistung. Sie tragen Ausbildung und Beschäftigung und haben keine Rechtsabteilung.
Menschen mit ordentlichem Lohn, hoher Abgabenlast und dem Gefühl, dass sich Mehrarbeit nicht mehr rechnet.
Ohne Sicherheitsnetz, mit voller Bürokratielast und einer Altersvorsorge, um die sich niemand kümmert.
Junge Unternehmen, die wachsen wollen, und Familien, die zu viel für jede Förderung und zu wenig für den Wohnungsmarkt verdienen.
Fünf Vorhaben, die in der ersten Hälfte einer Wahlperiode beschlossen sein müssen. Nicht angekündigt, sondern beschlossen.
Von 16 auf höchstens zehn Bundesministerien, Aufgabenprüfung für jede Behörde.
Neue Pflicht nur gegen Streichung einer alten. Antwortet das Amt nicht rechtzeitig, gilt der Antrag als bewilligt.
Gründung in 24 Stunden und eine Ansiedlungsagentur für internationale Technologieunternehmen.
Ende der kalten Progression und ein Deckel für Sozialabgaben.
Fristen für Netzanschlüsse, Vorrang für Netze und Speicher.
Wir setzen nicht bei einzelnen Vorschriften an, sondern bei den Regeln, nach denen Vorschriften und Behörden entstehen.
Woran man uns messen kann: Wir haben versagt, wenn Ministerien und Aufwand am Ende der Wahlperiode nicht messbar kleiner sind.
Wer morgen Arbeitsplätze will, muss heute Gründer fördern und Technologieunternehmen willkommen heißen.
24 Std.digitale Gründung, von der Gewerbeanmeldung bis zur Steuernummer
90 TageGenehmigung für Ansiedlungen internationaler Technologieunternehmen
Eine einzige Anlaufstelle des Bundes, vorgeplante Flächen mit Netzanschluss, Anträge auch auf Englisch.
Versicherer und Versorgungswerke dürfen mehr in Wachstumsunternehmen investieren. Der Staat bleibt nachrangig.
Besteuerung erst beim Verkauf der Anteile. Verlustvorträge bleiben beim Einstieg neuer Investoren erhalten.
Neue Technologien werden unter Aufsicht erprobt, bevor starre Regeln greifen.
Die höchste Zusatzbelastung trifft Facharbeit und Angestellte, die aufsteigen oder Überstunden machen.
Heimliche Steuererhöhungen durch die kalte Progression enden.
Gesetzlich festgelegter Anteil am Bruttolohn, Zielwert 40 Prozent, mit echten Reformen.
Wer investiert statt entnimmt, wird nicht schlechter gestellt als eine Kapitalgesellschaft.
Investitionen in Digitalisierung und Energieeffizienz wirken sofort steuerlich.
Steuern, deren Erhebung teurer ist als ihr Aufkommen, schaffen wir ab.
Vorausgefüllt, digital und in wenigen Minuten bestätigt.
Der Umbau der Stromversorgung wurde beschlossen und die Rechnung an Haushalte und Betriebe weitergereicht. Erzeugung allein trägt kein Industrieland. Es fehlen Netze, Speicher und steuerbare Leistung. Und es fehlt Tempo.
Zwölf Felder, in jedem ein Satz darüber, woran wir uns messen lassen.
Weniger Ministerien, weniger Behörden, weniger Vorschriften, digitale Verwaltung.
Offenes Lobbyregister, sofortige Spendentransparenz, unabhängige Diäten, Amtszeitbegrenzung.
Gründung in 24 Stunden, Wagniskapital, Ansiedlungsagentur für internationale Technologieunternehmen.
Verlässliche Nachfolgeregeln, ein Übergabejahr ohne neue Auflagen, Entlastung kleiner Betriebe.
Tarif folgt der Inflation, Deckel für Sozialabgaben, einfache Steuererklärung.
Fristen für Netzanschlüsse, Vorrang für Netze und Speicher, verlässliche Regeln.
Anerkennung in Wochen, klare Trennung von Arbeit und Schutzsuche, Aktivrente für alle.
Eine Bauordnung statt sechzehn, Bauturbo ausweiten, einfacher bauen.
Gleiche Standards im ganzen Land, Grundkompetenzen zuerst, berufliche Bildung gleichgestellt.
Ehrliche Rentenrechnung, Beitragsdeckel, kapitalgedeckte Vorsorge, Entbürokratisierung im Gesundheitswesen.
Kürzere Verfahren, sichtbare Polizei, harte Verfolgung von Wirtschaftskriminalität, Prävention.
Keine nationalen Verschärfungen, offene Märkte, vollendeter Binnenmarkt, verlässliches Bündnis.
Zu jedem Feld unseres Programms gehört ein Satz darüber, woran wir gescheitert wären. Wir sagen, was wir messen.
Jeder Vorschlag bekommt vor der Wahl eine Kostenschätzung. Wo wir nicht seriös rechnen können, schreiben wir das hin.
Keine Zahl aus zweiter Hand. Jede Angabe wird an der Quelle geprüft.
Unsere Einnahmen veröffentlichen wir über das gesetzliche Maß hinaus.
Wo wir etwas nicht wissen, sagen wir es.
Zwei Gründer mit Erfahrung aus Unternehmen, Handwerk und Kommunalpolitik. Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf das Gespräch.
Gründer und Vorsitzender, Wohltorf
Wolfgang Wetzel lebt in Wohltorf und ist Unternehmer. Beruflich arbeitet er im Energiebereich, unter anderem an Projekten für Batteriespeicher und Energieinfrastruktur.
In der Kommunalpolitik ist er seit den späten 1990er Jahren zu Hause. Er war Vorsitzender der CDU Aumühle und Mitglied der Gemeindevertretung, gründete 2010 den FDP Ortsverband Aumühle und übernahm 2019 den Vorsitz des FDP Ortsverbands Wohltorf.
Ihm liegen Unternehmertum und solide Finanzen am Herzen, eine verlässliche Energieversorgung und eine Politik, die verständlich ist und Fragen zulässt.
Gründer und Schatzmeister, Aumühle
René Pokorny lebt in Aumühle und ist Meister für Heizung und Sanitär. Er ist mit dem Fachbetrieb TP Heizung verbunden und kennt aus der täglichen Praxis, was Hauseigentümer, Betriebe und Fachkräfte von verlässlicher Technik und klaren Entscheidungen erwarten.
Als Schatzmeister von Breite Mitte Deutschland e.V. kümmert er sich um eine nachvollziehbare Kassenführung und einen sorgfältigen Umgang mit Beiträgen und Spenden.
Ihm liegen das Handwerk und der Mittelstand am Herzen, praxisnahe Lösungen bei Gebäudetechnik und Energie und eine Politik, die sich an den Erfahrungen aus Beruf und Alltag orientiert.
Wir sind in der Mitte gegründet worden und bleiben dort. Das ist eine bewusste Entscheidung.
Wir arbeiten nicht mit Parteien und Gruppen zusammen, die die gleiche Würde aller Menschen bestreiten, Grundrechte nach Herkunft staffeln wollen, die Unabhängigkeit von Gerichten und Presse angreifen oder die Mitgliedschaft Deutschlands in der Europäischen Union und im Nordatlantischen Bündnis infrage stellen.
Mit der AfD gibt es keine Koalition, keine Tolerierung, keine gemeinsamen Anträge und keine Absprachen über Personen oder Ämter. Das ist unsere politische Entscheidung. Wir halten die Politik der AfD nach unserer Überzeugung für schädlich für Mittelstand und Rechtsstaat.
Dieselbe Linie gilt nach links. Wer Eigentum grundsätzlich für illegitim hält, Gewalt gegen Menschen oder Sachen verharmlost oder die Bündnisfähigkeit unseres Landes aufgeben will, ist für uns kein Partner.
Diese Abgrenzung halten wir ohne Empörung durch. Menschen, die aus Enttäuschung am Rand gewählt haben, sind für uns keine Gegner. Sie sind der Grund, warum es uns gibt.
Die Regeln dafür stehen in unserer Satzung vom 15. Oktober 2026.
Wer ein Regierungsamt hat, führt nicht gleichzeitig die Partei.
Kandidaten werden in Mitgliederversammlungen gewählt, nicht in Hinterzimmern verabredet.
Über Programmfragen von grundsätzlicher Bedeutung entscheiden die Mitglieder, im Rahmen der Satzung.
Praktiker arbeiten mit. Betriebserfahrung zählt mehr als Ortsvereinskarriere.
Eine Partei, die auf jede Frage sofort eine Antwort hat, hat auf die meisten eine falsche.
Ein Programm, das Entlastung verspricht und Investitionen ankündigt, muss sagen, woher das Geld kommt.
Eine Partei entsteht nicht in einer Geschäftsstelle, sondern an Orten, an denen Leute sich zusammensetzen. Vier Wege stehen offen.
Volles Stimmrecht, Mitentscheidung über das Programm und Teilnahme an der Aufstellung von Kandidatinnen und Kandidaten. Der Beitrag richtet sich nach dem Einkommen und ist so bemessen, dass niemand daran scheitert.
Mitgliedschaft anfragenFür alle, die aus beruflichen Gründen kein Parteibuch wollen oder können. Sie unterstützen uns und arbeiten in den Fachräten mit. Stimmrecht und Kandidatur bleiben den Mitgliedern vorbehalten.
Fördermitgliedschaft anfragenSieben Mitglieder genügen, um vor Ort anzufangen. Wir schicken die Unterlagen, die erste Tagesordnung und jemanden, der schon einmal eine Gründungsversammlung geleitet hat.
Ortsgruppe anfragenSie führen einen Betrieb, leiten eine Station, verantworten eine Baustelle oder unterrichten eine Klasse. Genau dieses Wissen fehlt der Politik. Schreiben Sie uns, woran es in Ihrem Bereich hakt.
Im Fachrat mitarbeitenFelder mit Stern sind Pflichtfelder.
Weil die vorhandenen die Lücke nicht schließen. Wir haben lange genug gehört, man solle sich einbringen, statt etwas Neues zu gründen. Wer das versucht hat, kennt das Ergebnis. Anträge verschwinden in Kommissionen, und am Ende entscheidet, wer die Delegierten kennt.
Für beide, und das ist kein Widerspruch. In einem Betrieb mit zwölf Beschäftigten haben Chefin und Belegschaft dieselben Sorgen. Es geht um die Auftragslage und die Abgaben, um die Bürokratie und um die Frage, ob sich der Aufwand am Monatsende noch lohnt. Diese gemeinsame Erfahrung ist unser Ausgangspunkt.
Wir wollen, dass man ein Unternehmen binnen 24 Stunden digital gründen kann, dass junge Unternehmen leichter an Kapital kommen und dass internationale Technologieunternehmen bei einer einzigen Stelle ihre Ansiedlung beantragen und binnen 90 Tagen Bescheid erhalten. Das steht im dritten Feld unseres Programms.
Ja. Wir wollen die Zahl der Bundesministerien von heute 16 auf höchstens zehn senken und jede Bundesbehörde alle zehn Jahre auf ihre Aufgaben prüfen. Stellen bauen wir über Fluktuation ab, nicht über Kündigungen. Was die Länder betrifft, wollen wir die sechzehn Bildungsministerien in einer gemeinsamen Verwaltung zusammenführen. Dafür braucht es eine Änderung des Grundgesetzes, und das sagen wir offen.
Weil wir überzeugt sind, dass ihre Politik dem Mittelstand und dem Rechtsstaat schadet. Exportbetriebe brauchen offene Märkte, Handwerksbetriebe brauchen Arbeitskräfte, alle brauchen Gerichte, die funktionieren. Das ist unsere Bewertung, und wir ziehen daraus eine klare Konsequenz bei Koalitionen und Absprachen. Enttäuschung ist ein guter Grund, etwas zu ändern. Sie ist kein Grund, das Fundament einzureißen.
Aus Mitgliedsbeiträgen, aus Spenden im Rahmen des Parteiengesetzes und aus der staatlichen Teilfinanzierung, sobald wir ihre gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen. Wir veröffentlichen unsere Einnahmen freiwillig über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus.
Die Mitglieder, im Rahmen der Satzung und des Parteiengesetzes. Kandidatinnen und Kandidaten werden in Mitgliederversammlungen in geheimer Wahl aufgestellt. Wer ein Regierungsamt hat, führt nicht gleichzeitig die Partei.
Ja. Die meisten Mitglieder haben einen Beruf und eine Familie und können nicht drei Abende pro Woche opfern. Deshalb sind unsere Sitzungen kurz, digital möglich und lange vorher angekündigt. Wer nur abstimmen und ansonsten in Ruhe gelassen werden will, ist bei uns richtig.